Donnerstag, 18. November 2010
Monkey Island
Im Zuge des ehrgeizigen Projekts "Studentenbespaßung" der ehrwürdigen Mrs. Ha führte uns unser Weg am letzten Wochenende zu der süd-östlich von Saigon in den Mangrovenwäldern gelegenen Monkey Island. Die enttäuschende Abwesenheit von Guybrush Threepwood wurde schnell durch die vielen niedelitschen Affen


und eine interessante Ausstellung (dilettantisch) ausgestopfter Wildtiere wettgemacht. (Das wohl erstaunlichste Eichhörnchen der Welt wird nachgereicht, sobald wir das Bild von Martin geschnorrt haben...)
Auch wenn Affen immerhin über ein gewisses kriminelles Potential verfügen und erstaunliches Geschick beim Ausweichen von Geschossen besitzen - Vietnamesen lassen hier keine übertriebene Rücksicht walten - sind Krokodile natürlich noch viel toller.


Der Krokodilspaßfaktor potenziert sich gewaltig, wenn man auch noch die Gelegenheit hat, nach ihnen zu angeln...


Gut, hier hätte man auch Affen gewinnbringend einbinden können, aber Hanna hatte (wohl) zu recht Einwände ... ist ja auch in Ordnung, der (Semi-) Aal tat seinen Dienst...


(Almost satisfactory...)


(ok, das ist jetzt gemein...)

Nachdem die Krokodile ausreichend gesättigt waren - soweit mit mageren Aalen möglich - gings für uns zur Fütterung. Da wir mit Vietnamesen unterwegs und eingeladen waren und somit eine Konfrontation mit Seafood unabänderlich war, hieß es der alten Skatspielerweisheit (Ässe, oder Du...) zu folgen und uns in unser Schicksal zu fügen...


(Der Feind...)


(...und sein Ende)

Unnötig verschachtelte Sätze und (weitere) zwielichtige Wortspiele folgen schon bald!

Special Greetings gehen heute an Christina Zwicklbauer Wenzl nach Pocking-City!