Trotzdem konnten wir zum Glück schon ein paarmal richtig toll weggehen im Weggehviertel La Mariscale, begleitet von Leuten aus der Sprachschule und meinen einheimischen PJler-Amigos, die immer schnell gecheckt hatten wo sich wieder die nächste Schlägerei auf offener Strasse ankündigt und uns schnell in die nächste Disko gezerrt haben. Weggehen ist in Ecuador relativ schnell vorbei, um 2.00 ist alles dichtgemacht. Wenn man aber bedenkt dass man schon um 9 Uhr abends volle Diskos und Kneipen vorfindet, geht’s auch wieder.
Das nächste mal weg waren wir dann in Banios, einem Ort mit heissen Thermalquellen und wunderschöner Natur südlich von Quito.
Dort haben wir das darauffolgende Wochenende legendäre Mojitos und Caipis probiert, und tagsüber eine laaange Wanderung gemacht um den aktiven Vulkan Tungarahua zu sehen, bevor wir uns zu viert mit Jessie und Jermaine, unseren neuen witzigen Kumpanen, auf unsere Dschungelexpedition
ins Cuyabeno Reservat begaben, an der Grenze zu Kolumbien und Peru, -- 3 Pickup- und weitere 3 Boots-Stunden von der Stadt Lago Agrio entfernt- was echt auch schon am Ende der Welt ist. Aber fangen wir von vorne an.
teamecuador am 29. Oktober 10
|
Permalink
|
0 Kommentare
|
kommentieren